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Jan Wagner liest
Regentonnenvariationen


Ein großartiger deutscher Lyriker stellt seinen neuen Gedichtband vor.

Gespräch mit Holger Schwab


Do., 25. September 2014, 20 Uhr für 12 € im buchLaden 46










Julio Cortazar
Reise um den Tag in 80 Welten



Maximilian Hilbrand - Sprache, Konzept
Wesley G. - Gitarre
Daniel Guggenheim – Saxofon


Ein Streifzug durch das Universum des genialen argentinischen
Erzählers und ungeheueren Cronopiums, das auch noch 100. Geburtstag hat!


Freitag, 12.September 2014 um 20 Uhr für 15 € im buchLaden 46



Der Papagei von Tante, der leider zerquetscht wird,
eine Harley Davidson, die ungeahnte Emotionen
weckt, ein existentialistischer Kater, eine Wasserleiche im eigenen Bett, die auch die eigene Frau ist, und eine Artischockenuhr. Der Quai von St.Tropez bei Nacht und ein gewisser Lukas im Schlafanzug im Bus – ein wenig seltsam ist es schon, was sich alles in den Geschichten des argentinischen Schriftstellers Julio Cortazárs findet.

Der Schauspieler Maximilian Hilbrand präsentierte eine Auswahl von
Cortazars Erzählungen und hatte sie in eine Folge von sich steigernden Hör-Erlebnissen gebracht.

Und wie das oft ist: erst durch das Vortragen wird dem Leser/Hörer eigentlich klar,
wie gut das ist, was er da gerade liest/hört. Hier allerdings ganz besonders:
Hilbrand konnte durch seine Vortragskunst die Geschichten lebendig werden lassen,
wie man das nur ganz selten erleben kann.

Bis hin zur Geschichte von den Chronopien und Famen,
die in Paris ein Louis Armstrong Konzert besuchen.
Hilbrands Sprech-Kunst machte diese Geschichte zu einem unglaublichen Erlebnis:
am Ende saßen wir Zuhörer mit offenen Mündern da und erwarteten fast schmerzlich den sofortigen Auftritt Louis Armstrongs, der uns mit den ersten Trompetentönen aus der aufgebauten Spannung hätte erlösen können. Ging nun aber nicht.
Stattdessen musste Maximilian Hilbrand immer wieder vors Publikum treten
und den stürmischen Applaus entgegen nehmen!

Holger Schwab über den ersten Cortazar Auftritt im buchLaden 46






Julio Cortazar - Reise um den Tag in 80 Welten
Maximilian Hilbrand präsentiert den genialen argentinischen Erzähler

Maximilian Hilbrand – Sprache, Konzept,
Wesley G. – Gitarre, Daniel Guggenheim – Saxophon
Fr., 12. September 2014 um 20 Uhr für 15 € im buchLaden 46

Jan Wagner liest: Regentonnenvariationen
Do., 25. September 2014 für 12 € um 20 Uhr im buchLaden 46

Arthur Heinrich, Als Jude im deutschen Fußball
Die drei Leben des Martin Abraham Stock
Mo., 29. September 2014, um 20 Uhr für 10 € im buchLaden 46

Buchmesse Schwerpunkt Finnland
Markku Kivinen: Betongötter
Mo., 20. Oktober 2014 um 20 Uhr für 10 € im buchLaden 46

Heran an das Leben! Dichter! Dichter! – Die Romane Döblins
Alfred Döblin, Wallenstein
Der Schriftsteller Thomas Lehr redet über und Maximilian Hilbrand liest aus dem Roman.

Mo., 10. November 2014 um 20 Uhr für 12 € im buchLaden 46

Daniel Glattauer: Geschenkt
Daniel Glattauer liest aus seinem neuen Roman
Do., 20. November 2014 um 20 Uhr für 12 € im LVR LandesMuseum

"Heran an das Leben! Dichter! Dichter!"
Oliver Steller und Holger Schwab: Alfred Döblin
Texte und Biographisches

Donnerstag, den 4. Dezember 2014 für 12 € um 20 Uhr im buchLaden 46

Oliver Steller, 5 - Gedichte und Lieder für Kinder
Premiere: Sa., 20. Dezember 2014 und Sa., 17. Januar 2015
jeweils 15 und 17 Uhr für je 10 € im LVR LandesMuseum Bonn










Wer gewinnt?

Die Frage, wer den deutschen Buchpreis gewinnt,
scheint für uns Außenstehende ein Ratespiel zu sein.

Raten Sie doch mit!

Wer den richtigen Tipp hier im buchLaden 46 abgibt,
kann ein Buch seiner Wahl aus der Longlist gewinnen!
Ein Büchlein mit Leseproben aus allen zwanzig Büchern können Sie kostenlos hier im buchLaden 46 bekommen.
Die Bücher haben wir vorrätig.


Die Abstimmung (nur persönlich hier im buchLaden)
läuft bis zum 9. September 2014, 18 Uhr.

Hier die "Shortlist":

Thomas Hettche: "Pfaueninsel"
Angelika Klüssendorf: "April"
Gertrud Leutenegger: "Panischer Frühling"
Thomas Melle: "3000 Euro"
Lutz Seiler: "Kruso" (
Heinrich Steinfest: "Der Allesforscher"


Auslosung ist am Mittwoch, 8. Oktober 2014 um 10 Uhr. Am Abend vorher wird der Buchpreis vergeben.








"Heran an das Leben! Dichter! Dichter!" -

Die Romane Alfred Döblins





Wallenstein

Der Schriftsteller Thomas Lehr redet über und
Maximilian Hilbrand liest aus dem Roman.

Mo., 10.November 2014 um 20 Uhr für 10 € im buchLaden 46





Heran an das Leben! Dichter Dichter!
Alfred Döblin - Texte und Biographisches


Mit Oliver Steller und Holger Schwab
Donnerstag, den 4. Dezember für 12 € um 20 Uhr im buchLaden 46



Bisher gab es Abende zu:
Die Babylonische Wandrung - mit Peter Goßens
Die Ermordung der Butterblume - mit Heinz Drügh
Berge Meere Giganten - mit Gabriele Sander
Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord - mit Hania Siebenpfeiffer
Berlin Alexanderplatz - mit Moritz Baßler

Gelesen haben Maximilian Hilbrand und Holger Schwab.

Jeder Abend besteht aus Vortrag und Lesung und Döblin im Original!

Mit Unterstützung des Fischer Verlages in Gestalt des Lektors Sascha Michel: Danke!

Hier finden Sie zwei Interviews dazu
(mit Holger Schwab und das zweite mit Moritz Baßler).

Bitte mit rechter Maustaste markieren und "öffnen" klicken!
http://www.youtube.com/watch?v=un3fWrDv1TU - und
http://www.youtube.com/watch?v=47zsBz1Igm0








Oliver Steller, 5
Gedichte und Lieder für Kinder


Premiere:


Sa, 20. Dezember 2014 und am Sa., 17. Januar 2015
jeweils 15 und 17 Uhr für 10 € im LVR LandesMuseum Bonn
(Vorverkauf ab sofort - dringend geraten - nur im buchLaden 46!)






"Ich bin dann mal weg!"
Muß man eigentlich verreisen um weg zu sein?
Armchairtravelling nennt man die friedlichere Variante des Reisens.
Sesselreisen ist der Ausweg, wenn man nicht dahin kommt, wohin man gerne möchte.
Ich möchte z.B. gerne einmal den Sommer auf einer Alm verbringen, als Almbauer.
Da ich aber keinerlei Ahnung von Kühen habe, weiß ich nicht, ob die Idee so gut ist.
Wenn mich die Sehnsucht wieder anfällt,
träume ich mit Hilfe dieses Buches in meinem Lehnstuhl:






"TraumAlp - Älplerinnen im Porträt".


Schöne Bilder verbunden mit Erfahrungsberichten von Frauen, die von ihren arbeitsreichen Sommern berichten.


Ich weiß gar nicht, ob die Erfüllung meiner Sehnsucht überhaupt richtig wäre.
Vielleicht ist Sehnsucht haben ja viel schöner.
Vor allem die Regionen in den Alpen, die sich mittelmeerisch orientieren,
haben es mir angetan.
Die im Rotpunkt Verlag erscheindenden Bücher füttern meine Sehnsüchte bestens.
Tolle Fotos und schöne Beschreibungen und gut ausgearbeite Routen, die man nachwandern könnte.
Nur sind die Bücher eigentlich zu groß und zu schwer zum echten Wandern: ich träume mit ihnen.

Schon allein die Namen der Wandergebiete bzw. Bücher: Valle sturia, Vallemagia, Surselva, Julische Alpen, Val Grande, Antipasti und alte Wege,...











Yves Ravey, Bruderliebe Kunstmann Verlag

Toller Kriminalroman,
der ohne die üblichen depressiven Polizisten,
Psychologen und Massenmörder auskommt!

Eine Brudergeschichte, die in den in den französisch-schweizerischen Bergen spielt und in der es darum geht,
wer die große Kiste voller Geld bekommt, die die beiden gemeinsam klauen.

Die Spannungen zwischen den beiden Brüdern, die Bergwelt, die finsteren Interessen des einen und die perfide List des anderen und das perfekte Verbrechen sind die Zutaten
für einen dichten, gut geschriebenen und bis zur letzten Seite spannenden Krimi!


<br />
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Thomas Glavinic, Das größere Wunder
Hanser Verlag

Ein Buch über Suche nach dem Sinn des Lebens
und die Sehnsucht nach der großen Liebe.
Jonas und Werner haben einen reichen Stiefgroßvater.
Sie wachsen ohne materielle Schranken
und elterliche Fürsorge auf. Sie erziehen sich selbst.
Sie testen aus, was das Leben hergibt.
Wo ist die Grenze? Wann macht mein Körper nicht mehr mit? Was darf man, was nicht?
Wann endlich fühle ich mich erfüllt?

Parallel wird eine Mount Everest Besteigung erzählt –
Ganz oben, dem Himmel nahe, findet Jonas seinen Sinn, seine große Liebe und der Leser sehr sehr schöne Sätze!

Tolles Buch, das einen packt und nicht loslässt!




Veronique Olmi, Das Glück, wie es hätte sein können Kunstmann Verlag

Serge ist Immobilienmakler in Paris. Er hat alles, was er sich wünscht: Geld, hübsche Kinder, tolle Wohnung, jüngere Frau.
Ist er glücklich? Was wünscht er sich?

Als er eine selbstbewußte, unabhängige Frau trifft, weiß er, dass ihm etwas fehlt und versucht es von ihr zu bekommen. Sie lässt sich auf ihn ein. Ist er glücklich?

Am Ende sind alle allein – Aber eine hat ihren Weg zum Glück gefunden!
Was wollen wir in der Liebe haben? Was ist das, das Glück?

Veronique Olmi ist eine unserer Lieblingsautorinnen.
Großartig wie genau sie in kleinen Details Zusammenleben beschreiben kann ohne in Klischees zu verfallen, wie sie ernste Fragen stellt und dennoch unterhaltsam schreibt!





Serhij Zhadan, Die Erfindung des Jazz im Donbass Suhrkamp

Hermann wird in Kiew angerufen: Sein Bruder ist verschwunden.

Er muss an dessen Tankstelle nach dem Rechten sehen. Widerstrebend macht er sich auf nach Süd-Osten an den Rand der Steppe. Dort findet er ein Leben, das so anders ist, dass er sich nicht zurecht findet. Langsam kommen Erinnerungen zurück, seine alten Freunde tauchen auf: er bleibt.

Ein unglaubliches Buch über eine mythische Landschaft, die von Zigeunern, Kosaken und Tartaren, von Nazis, Stalinisten und Schlägern genauso bevölkert ist,
wie von sonderbaren Menschen, die sich auf ganz eigene, wunderliche Weise durch ihr Leben jonglieren.

Ein Buch über die Gegend, in der jetzt der Bürgerkrieg tobt. Die ganze ukrainische Geschichte steckt auf poetisierte Weise in diesem Buch, das mich gepackt hat wie selten eines.

Herman findet ein neues Leben: Freundschaft, Vertrauen und Liebe.
Wenn das nichts ist!










Schnaps
Wolfgang Kubin trinkt und liest

Der bonner Sinologe über sein neues Buch
„Die Geschichte eines Flachmanns –
Schnaps Essays“
Mit chinesischem Schnaps für alle!
Bitte bringen Sie Ihr Schnaps-Glas mit!



Do., den 3. Juli 2014 um 20 Uhr für 10 € im buchLaden 46










Lieder des Widerstands

Michel Godard und Helena Rüegg

Serpent/Tuba und Bandoneon und Gesang


Vertonte Gedichte, Lieder und Improvisation
Sa. 31.Mai.2014 für 20 € um 20 Uhr im buchLaden 46



Der Serpent ist ein altes, hölzernes oder metallenes Bass- Blasinstrument,
das im 16. Jahrhundert in Frankreich erfunden wurde.
Hector Berlioz befand, dass es nur dazu taugt
ein "kaltes, abscheuliches Geheul" zu erzeugen.
Es gilt als sehr schwer zu spielen.
Michel Godard hat schon der Jazz-Tuba eine Leichtigkeit gegeben,
die man bis dahin nicht kannte.
Unter anderem im Ensemble des syrischen Oud-Spielers Rabih Abou Khalil.
Den Serpent spielt er, als würde er singen.

Helena Rüegg spielt Bandoneon:
das ist ein vergeichweise junges Instrument (im 19. Jahrhundert erfunden)
- aber auch sehr selten gespielt: Sie gehört zu den wenigen Virtuosen,
die es in Europa gibt. Und ihr Instrument ist eines aus dem 19 Jahrhundert,
weil man ein Bandoneon heute nicht mehr so gut bauen kann wie damals.








DIRK RAULF ORCHESTRA
featuring: MERET BECKER & DEEP SCHROTT


Das Bassaxophon Quartett Deep Schrott spielt einen halbstündigen Set.

Dann folgt das Hauptwerk des Abends:
"60 Minuten. Flussabwärts" gespielt vom Dirk Raulf Orchestra

Di., 6. Mai 2014 für 25 € um 20 Uhr im LVR Rheinischen LandesMuseum Bonn
(Vorverkauf nur im buchLaden 46)

(Wollie Kaiser, Jan Klare, Andreas Kaling: BassSaxophon, und andere Reeds,
Meret Becker: Stimme, Säge u.a.,
Frank Schulte: Elektronik, Video,
Thorsten Drücker,: Gitarre,
Dirk Peter Kölsch: Schlagzeug
Dirk Raulf, Leitung, Komposition, BassSaxophon, Bassklarinette, Piano, Toy-Piano)














Von Bach bis Piazzolla
Ein Dialog zwischen Bandoneon und Viola
von Helena Rüegg und Mischa Pfeiffer


Helena Rüegg ist Virtuosin auf dem Bandoneon.
Mit ihrem Tango-Erzählkonzert trat sie schon bei uns auf.
Mischa Pfeiffer ist Virtuose auf der Bratsche
und Mitglied im bonner Beethovenorchester.


Mi., 9. April 2014 um 20 Uhr für 15 € im buchLaden 46











Berlin Alexanderplatz


Vortrag: Moritz Baßler
Lesung: Maximilian Hilbrand

Dienstag, 1. April 2014 um 20 Uhr für 10/5€ im buchLaden 46


Eine Veranstaltung in unserer Reihe
"Heran an das Leben! Dichter! Dichter!" - Die Romane Alfred Döblins.
In Zusammenarbeit mit dem S.Fischer Verlag.

Moritz Baßler ist einer der originelllsten deutschen Germanisten.
Er war Assistent bei Helmuth Lethen
und ist Professor für neuere deutsche Literturwissenschaft in Münster.
Der Schauspieler und Sprecher Maximilian Hilbrand hat zuletzt unser Publikum begeistert
mit der Lesung von Döblins "Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord".

"Berlin Alexanderplatz" ist einer der bekanntesten deutschen Romane.
Man glaubt ihn zu kennen.
An diesem Abend können Sie das Buch neu entdecken!








Helena Rüegg: Tango
Der traurige Gedanke, den man tanzen kann – Ein Erzählkonzert

Helena Rüegg spielt Bandoneon, erzählt Geschichten aus der Geschichte des Tangos,
von ihren Aufenthalten in Argentinien und von der Geschichte des Bandoneons,
das heute nicht mehr so gut gebaut werden kann wie im 19. Jahrhundert.

Fr., 28. März 2014 für 15 € um 20 Uhr im buchLaden 46

Helena Rüegg ist die Bandoneon-Virtuosin Europas.
Sie hat das Instrument in Rotterdam studiert und lange in Argentinien gelebt und
dort u.a. im Orchester von Juan Jose Mosalini gespielt. Genauso auch
in London mit den BBC Symphonikern als Solistin.


Helena Rüegg können Sie noch weitere zweimal erleben:

Am Mittwoch, den 9. April 2014 spielt sie mit Mischa Pfeiffer,
dem Bratschisten des Bonner Beethovenorchesters,
das Programm von "Bach bis Piazolla".

Am 31. Mai 2014 ist sie zusammen mit dem (berühmten)
Tuba und Serpent Spieler Michel Godard im buchLaden 46!


Bitte nutzen Sie den Vorverkauf!










Jürgen Wiebicke,
Dürfen wir so bleiben wie wir sind?


Der Radio-Philosoph und Moderator (WDR 5)
lädt ein zum philosophischen Salon und stellt sein Buch vor.

Jürgen Wiebicke besucht die wichtigsten ethischen Großbaustellen unserer Zeit,
auf denen darum gerungen wird, ob die Würde des Menschen noch als Fundament taugt.
Denn es ist an der Zeit, gemeinsam neu über die Idee vom guten Leben nachzudenken.
Ein kluges, informatives und brillant geschriebenes Buch,
das hilft, in Zeiten tiefer Verunsicherung eigene Antworten zu finden auf die Frage:
»Wie will ich leben?«.

Mo., 10. März 2014 um 20 Uhr für 10 € im buchLaden 46






Sehr geehrte Frau Lewitscharoff!

Ich mache unsere Verabredung zu einer Lesung am 17. Mai 2014 hier in Bonn rückgängig
und lade Sie hiermit wieder aus.


Ich erschrecke darüber, dass Sie ein solches Menschenbild vertreten und
Ihre Ansichten zur modernen Reproduktionsmedizin derartig stammtischmäßig
angeekelt und offensichtlich ohne weitere Kenntnisse vertreten.

So wie sie rhetorisch in Ihrer Dresdener Rede vorgehen
ist ein offenes Gespräch nicht möglich.
Welche Offenheit erwarten Sie von Menschen denen Sie vorwerfen, schlimmer als die Nazis
mit ihren Arier-Züchtungsversuchen zu sein?
Und Sie haben offensichtlich gar keine Vorstellung von den Nöten, die Menschen haben können.

Und jetzt hinterher zu sagen:
"Ich habe doch ein Recht auf eine eigene Meinung!"!
Kennen Sie dieses Bonmot:
"Jeder hat das gleiche Recht unter der Brücke zu schlafen!
Der Arme ebenso wie der Reiche."
Jeder hat das gleiche Recht seine Meinung zu sagen:
in der Dresdener Staatsoper!

Das passt nicht zu der Kultur,
die ich mit meinen Mitarbeiterinnen um den buchLaden 46 aufgebaut habe.

Mit unfreundlichem Gruß!
Holger Schwab






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UID.-Nr.: DE 122 11 26 44, Handelsregister Bonn Nr. 1780
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